Deutschland schwimmt“ für den wohltätigen Zweck: Disneys großes Charity-Event mit Franziska van Almsick in Hamburg

Dis­ney lädt zur bun­desweit­en Schwimm-Spaß-Tour.

Am 24. Sep­tem­ber schwimmt ganz Deutsch­land für den wohltäti­gen Zweck. Franziska van Alm­sick, mehrfache Welt- und Europameis­terin im Schwim­men, leis­tet dabei im Rah­men eines Char­i­ty Events im Ham­burg­er Bäder­land Fes­t­land wertvolle Moti­va­tion­shil­fe: Als Botschaf­terin der Dis­ney Kam­pagne „Deutsch­land schwimmt“ will sie aktiv mithelfen, das bun­desweite Ziel, gemein­sam um Deutsch­land zu schwim­men, zu erreichen.


Dis­ney und die Part­ner REWE und Allianz belohnen den Schwimm-Reko­rd mit einem Spenden­scheck von 200.000 Euro, der im Rah­men eines Char­i­ty-Events im Ham­burg­er Bäder­land Fes­t­land an Vertreter von „Die ARCHE“ und Franziska van Alm­sick für ihre Organ­i­sa­tion „…für Kinder e.V.“ über­re­icht wird. Mit den Geldern wer­den Schwimm­pro­jek­te für bedürftige Kinder unterstützt.

Ab 16 Uhr wer­den Franziska van Alm­sick und weit­erere promi­nente Sportler vor Ort sein. Ein buntes Show­pro­gramm, unter anderem mit Wasser­ball- und Staffelschwimm-Wet­tbe­wer­ben, bietet zudem beste Unter­hal­tung für die ganze Fam­i­lie. High­light des Char­i­ty Events ist schließlich die feier­liche Über­gabe des Spenden­schecks um 17 Uhr.

Kinder unter 16 Jahren haben im Bäder­land Fes­t­land am 24. Sep­tem­ber freien Eintritt!

Deutsch­land schwimmt“ am 24.9. im Bäder­land Fes­t­land Ham­burg von 10 Uhr bis 17.30 Uhr mit Franziska van Alm­sick als Star-Gast.

Das Char­i­ty-Event im Bäder­land Fes­t­land Ham­burg find­et par­al­lel zum bun­desweit­en Aktion­stag „Deutsch­land schwimmt“ statt. Wer am 24. Sep­tem­ber aktiv mit­machen will, kann dies in einem der teil­nehmenden Schwimm­bädern bis 16 Uhr tun: Auf disney.de/mach-mit kann jed­er in der PLZ-Suche ein teil­nehmendes Schwimm­bad ganz in sein­er Nähe suchen. Danach heißt es hinge­hen, den reg­ulären Ein­trittspreis bezahlen und auf der eigens reservierten Bahn so lange wie möglich für den guten Zweck schwim­men. Öff­nungs- und Aktion­szeit­en find­en sich auf der Web­site der jew­eili­gen Schwimmbäder.

Ein Engage­ment, das auch Profis­port­lerin Franziska van Alm­sick, mehrfache Welt- und Europameis­terin im Schwim­men und Botschaf­terin der Kam­pagne, wichtig ist:

Franziska, warum set­zt du dich in diesem Jahr zusam­men mit Dis­ney für den Schwimm­sport ein?

Es ist enorm wichtig, dass Kinder Schwim­men ler­nen. Es kön­nen immer noch viel zu viele Kinder nicht schwim­men, schlichtweg, weil sie es nie richtig gel­ernt haben oder nie die Chance hat­ten, es zu ler­nen. Deshalb möchte ich, gemein­sam mit Dis­ney, ein Zeichen set­zen und ganz Deutsch­land vom Schwim­men begeistern.

Was begeis­tert dich am Schwim­men? Wie bist du per­sön­lich zum Schwimm­sport gekommen?

Den Schwimm­sport ver­danke ich meinem Brud­er. Ein­mal durfte ich ihn zu seinem Schwimm­train­ing begleit­en. Was ich dann in der Schwimmhalle gese­hen habe, hat mir so gut gefall­en, dass ich es selb­st aus­pro­bieren wollte. Zu dem Zeit­punkt hat natür­lich kein­er geah­nt, dass das Ganze zu ein­er erfol­gre­ichen Kar­riere führen würde. Wass­er ist ein­fach mein Ele­ment und ich füh­le mich wahnsin­nig wohl darin.

Wie hast du in deinem Leben pos­i­tiv vom Schwim­men profitiert?

Mir war es schon immer sehr wichtig, sportlich aktiv zu sein. Durch das Schwim­men kon­nte ich, vor allem in jun­gen Jahren, viel über­schüs­sige Energie abbauen. Ich glaube, dass der Sport meine ganze Per­sön­lichkeit geformt hat. Im Nach­hinein bin ich sehr dankbar, dass ich mein Tal­ent ent­deckt habe und schon früh wusste, dass Schwim­men meine Sportart ist.

Ab welchem Alter sollte man Kinder an den Schwimm­sport heranführen?

Je früher, desto bess­er. Man sollte die Kinder jedoch langsam an das Wass­er gewöh­nen, um ihnen die Angst zu nehmen. Und das geht schon in der Bade­wanne, z. B. durch Plantschen, Spie­len oder auch kurzem Tauchen los. Je nach Entwick­lung des Kindes, ist das Schwim­men ler­nen mein­er Mei­n­ung nach bere­its ab 4 Jahren möglich, da sie in dem Alter lern­fähig und auf­nah­me­bere­it sind. Natür­lich sollte man erst mit dem Plantschen begin­nen und langsam Stufe für Stufe voranschreiten.

Welch­er Schwimm­stil ist dein­er Mei­n­ung nach am leicht­esten zu erlernen?

Früher dachte man, dass Brustschwim­men für Anfänger die ein­fach­ste Schwim­mart sei. Von dieser Mei­n­ung ist man mit­tler­weile jedoch abgekom­men, da Brustschwim­men ziem­lich anspruchsvoll ist. Anfängern rät man mit­tler­weile, zunächst mit dem Rück­en­schwim­men zu beginnen.

Was war dein erstes Schwim­ma­bze­ichen und in welchem Alter hast du es gemacht?

Um ehrlich zu sein, kann ich mich nicht wirk­lich daran erin­nern, welch­es Abze­ichen ich in welchem Alter gemacht habe. Ich weiß aber, dass ich fünf Jahre alt war, als ich das erste Mal ins Wass­er gesprun­gen bin. Man munkelt, dass es von Anfang an schon gut aus­sah und ich sofort irgend­wie schwim­men kon­nte. Wirk­lich sich­er bin ich mir aber nicht, ob ich ein Seep­fer­d­chen gemacht habe. Das bringt mich schon zum Schmun­zeln – vielle­icht sollte ich es doch noch nachholen.

Wie sieht es beim Schwim­men mit der Ernährung aus?

Ganz gle­ich, ob Hochleis­tungss­portler oder Ama­teur; jed­er, der sich dazu entschließt Sport zu machen, merkt rel­a­tiv schnell, dass ohne die richtige Ernährung nichts geht. Wer sich unaus­ge­wogen ernährt, kann nicht mit guten sportlichen Leis­tun­gen rech­nen. Dabei geht es jedoch nicht nur um den Aspekt ein­er schö­nen Fig­ur, son­dern um eine grundle­gende Leben­se­in­stel­lung. Was das Schwim­men an sich bet­rifft, sollte man grund­sät­zlich nie mit leerem oder vollem Bauch ins Wass­er gehen.

Was macht Schwim­men denn so beson­ders? Welche Auswirkun­gen hat Schwim­men z.B. auf die Gesundheit?

Wenn man kör­per­liche Beschw­er­den hat, wie z.B. Rück­en­schmerzen, kann eine warme Wassertem­per­atur wahre Wun­der wirken. Auch die Schw­erelosigkeit wirkt bei vie­len kör­per­lichen Beschw­er­den wohltuend. Schwim­men ist gut für die Gelenke, baut die Muskeln auf, fördert die Fettver­bren­nung und ist beson­ders für Men­schen geeignet, die aus eigen­er Kraft eher weniger Sport treiben kön­nen. Vor allem kann man jedoch in jedem Alter das Schwim­men erler­nen. Für mich ist das Beson­dere an dieser Sportart das wortwörtliche „Abtauchen“ und „Weg­sein“. Man hört nichts und ruht in diesem Moment ein­fach in sich selbst.

Wird dir nicht lang­weilig, wenn du end­los deine Bah­nen im Beck­en ziehst?

In meinem Leben habe ich bere­its so viele Kacheln gezählt und mich vor allem immer auf meine Zeit konzen­tri­eren müssen, dass von Langeweile nie die Rede war. Wichtig ist vor allem, dass man Lust auf diesen Sport hat. Wer Zeit und Muße hat, kann beispiel­weise einen Schwimmkurs bele­gen. Denn wer ein­mal diesen Sport richtig gel­ernt hat, ver­lernt ihn nie wieder. Das ist für mich ein unschlag­bares Argu­ment, um den Schwimm­sport auszuüben.

Wie lautet dein Rat an all diejeni­gen, die in ihrer Nähe nicht viele Möglichkeit­en zum Schwim­men haben?

Das Inter­net bietet mit großer Sicher­heit viele Infor­ma­tio­nen zum The­ma Schwim­men an. Wer allerd­ings bei sich in der Nähe ein Schwimm­bad hat, sollte ein­fach mal den Bade­meis­ter ansprechen. Sicher­lich bieten auch viele Vere­ine in der Umge­bung oder in den Städten Schwimmkurse an. Wer nicht gerne alleine Sport macht, kann beispiel­sweise Fre­unde zusam­men trom­meln und das Ganze als kleines Event genießen.

Wie war es für dich, ein­er Film­fig­ur aus „Find­et Dorie“ deine Stimme zu leihen?

Natür­lich war das total aufre­gend für mich. „Find­et Dorie“ ist bere­its meine zweite Dis­neypro­duk­tion. Dieses Mal hat es mich aber emo­tion­al mehr berührt, weil es ein­fach um „meine Welt“ geht und ich außer­dem die Ansagerin eines meeres­bi­ol­o­gis­chen Insti­tuts spie­len darf. Das Team war toll und die Arbeit hat mir dementsprechend auch sehr viel Spaß gemacht. Zwar ist es „nur“ eine kleine, dafür aber feine und wichtige Rolle im Film.

Welche ist deine Lieblings­fig­ur aus „Find­et Dorie“? Und dein „All­time-Favourite“?

Ganz klar „Hank“, der Okto­pus. In „Find­et Dorie“ spielt er eine tra­gende Rolle und ist der absolute Knaller. Müsste ich aus allen bish­eri­gen Dis­ney Fil­men meinen Liebling küren, es wäre die Mon­ster AG.

Alle Ter­mine und Sta­tio­nen­der Schwimm-Tour:

16.07. Geibelt­bad: Pirna

23.07. Won­nemar: Marktheidenfeld

30.07. Won­nemar: Neu-Ulm

06.08. Kom­bibad Marien­dorf: Berlin

13.08. Aqwa: Walldorf

20.08. Rhein­bad: Düsseldorf

27.08. Bäder­land Bill­st­edt: Hamburg

03.09. Won­nemar Donau­therme: Ingolstadt

10.09. Süd­bad: Bremen

17.09. Reb­stock­bad: Frank­furt am Main

Weit­ere Infor­ma­tio­nen unter: www.disney.de/mach-mit