Barrierefreiheit heißt Lebensqualität

Barrierefreiheit heißt Lebensqualität

Viele All­t­agser­le­ichterun­gen bei einem senioren­gerechten Bad möglich Speziell im Bere­ich Bad und San­itär wächst das Ver­ständ­nis für bar­ri­ere­freies Bauen zunehmend, […]

Neustart mit 50

Neustart mit 50

Madame Aurora und der Duft des Früh­lings“ ab 26. April in den Kinos Die lebens­frohe Aurora (Agnès Jaoui) hat zwei Töchter, […]

Montmorency-Sauerkirsche ausgezeichnet für erholsamen Schlaf

Montmorency-Sauerkirsche ausgezeichnet für erholsamen Schlaf

Neue US-Studie unter­stre­icht die natürlich-erholsame Wirkung des Melatonin-Boosters Nachts mal richtig zur Ruhe kom­men? Davon kön­nen Mil­lio­nen Men­schen nur träumen. […]

<span class=KINOTIPP: Was kommt nach Yoga, Eiskaffee und Bloody Mary?" />

KINOTIPP: Was kommt nach Yoga, Eiskaffee und Bloody Mary?

Schaus­piel­er­legende Harry Dean Stan­ton spielt in der Rolle seines Lebens einen 90-jährigen Eigen­brötler, Athe­is­ten und Freigeist. Kinos­tart ist am 8. […]

Wintervergnügen mit besonderem Charme

Wintervergnügen mit besonderem Charme

His­torisches Land­ho­tel vor alpiner Kulisse beza­ubert seine Gäste Nir­gendwo lässt sich die kalte Jahreszeit so wun­der­bar genießen wie in den Bergen. […]

Aus alt mach neu…

Aus alt mach neu…

Upcy­cling mit handgear­beit­eten Fleck­erl­tep­pichen von der Simssee-Handweberei in zweiter Gen­er­a­tion Upcy­cling lautet der neue umwelt­be­wusste Trend, bei dem es darum […]

Das Jahr endet prickelnd!

Das Jahr endet prickelnd!

WG Ober­ber­gen ist Badens beste Winz­ergenossen­schaft Nicht nur Deutsch­lands bester Wein gedeiht in der Son­nen­stube Deutsch­lands, am Kaiser­stuhl. Auch Badens […]

Einfach gut abschneiden

Einfach gut abschneiden

Tipps für Hob­byköche im Umgang mit Küchen­messern Kochen, nur um satt zu wer­den? Das genügt vie­len Ver­brauch­ern nicht: sie wollen […]

Wanderpause!

Wanderpause!

Nach anstren­gen­den Touren brauchen unsere Füße andere, leichtere Schuhe. Ste­fan Raab hat Erhol­ung bei einem Zehen­tren­ner gesucht. Wan­dern liegt im […]

Ein Lied für Delfine

Ein Lied für Delfine

Sän­gerin Susan Blake ist neue Delfin­botschaf­terin Die Coun­try– & Jaz­zsän­gerin Susan Blake ist neue Delfin­botschaf­terin der Gesellschaft zur Ret­tung der […]

Kultur– und Museumszentrum Schloss Glatt

Ein roman­tis­ches Wasser­schloss am östlichen Rand des Schwarzwaldes inmit­ten einer beza­ubern­den Flusslandschaft

Das Zen­trum des Ortes bildet die imposante Schlos­san­lage, die zu den weni­gen erhal­te­nen Wasser­schlössern des Lan­des gehört.

Das drei­flügelige Schloss mit vier Eck­tür­men und einem in die Schild­mauer einge­fügtem Turm steht heute voll­ständig in einem wieder­hergestell­ten Wei­her. Davor befindet sich an der Nord­seite ein Hof, der an drei Seiten von Wirtschafts­ge­bäu­den umschlossen wird. Nach außeror­dentlichen Sanierungs­maß­nah­men wurde das Wasser­schloss für Muse­um­szwecke aus­ge­baut und dient seit Ende 2001 als Kul­tur– und Muse­um­szen­trum. Es beherbergt im Haupt­ge­bäude und in der Zehntscheuer vier muse­ale Ein­rich­tun­gen, wobei das heutige Erschei­n­ungs­bild des Wasser­schlosses im Wesentlichen von den Umbau­maß­nah­men des 16. Jahrhun­derts profitiert.

Im Ost­flügel wird die Geschichte von Schloss und Dorf unter beson­derer Berück­sich­ti­gung des Ver­hält­nisses von Herrschaft und Unter­ta­nen sicht­bar. Die Her­ren von Neu­neck beherrschten das Dorf Glatt vom 13. Jhdt. bis zu ihrem Ausster­ben 1671. Im 18. Jhdt. unter­stand die Herrschaft Glatt den Fürstäbten des Klosters Muri (1706–1803). Das Kloster Muri bescherte der Herrschaft einen Inno­va­tion­ss­chub. Als Mit­telpunkt eines reich­sun­mit­tel­baren Miniaturstaates erlebte das Dorf Glatt eine Glanzzeit seiner Geschichte. Nach ver­schiede­nen Besitzer­wech­seln – 1803 war die Herrschaft Glatt von der Fürstabtei Muri an die Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen gefallen und ging 1970/71 in das Eigen­tum der Gemeinde Glatt über.

Das Adelsmu­seum doku­men­tiert die Geschichte des Adels am oberen Neckar. Bere­ichert wird das Adelsmu­seum durch Waf­fen und Rüs­tun­gen, die der Samm­ler Gottlob-Herbert Bider­mann in Form einer Stiftung einge­bracht hat. Die hochrangige Kollek­tion ver­an­schaulicht in ihrer Fülle die Entwick­lung der rit­ter­lichen Rüs­tungs– und Waf­fen­tech­nik vom 15. bis ins 17. Jhdt. und spiegelt zugle­ich die Kunst des Plat­tner­handw­erks von der Gotik bis zum Barock wieder.

Der West­flügel beherbergt die Galerie Schloss Glatt. Das Kreis-Kunstmuseum zeigt Samm­lungs­bestände des Land­kreises Rot­tweil und der Ober­schwäbis­chen Elek­triz­itätswerke zur sog. Bern­stein­schule und zur Karl­sruher Neuen Fig­u­ra­tion. Das bere­its 1996 in der Zehntscheuer eröffnete Bauern­mu­seum präsen­tiert bäuer­liches und dorfhandw­erk­liches Kul­turgut aus den Land­kreisen Rot­tweil und Freuden­stadt. Darüber hin­aus bietet das Kul­tur– und Muse­um­szen­trum Schloss Glatt ein reich­haltiges Kul­tur­pro­gramm an.

Kul­tur– und Muse­um­szen­trum Schloss Glatt
schloss-glatt@sulz.de
www.schloss-glatt.de

Text & Fotos: J.F. Groehn

Angerhof

Sport– und Well­nesshotel in St. Englmar im Bay­erischen Wald

In der Som­mer– und Win­ter­sportre­gion von St. Englmar, inmit­ten einer reizvollen Hügel­land­schaft liegt auf der Son­nen­seite des staatlich anerkan­nten Luftkurortes, das mit famil­iärer Her­zlichkeit geführte Erleb­nishotel, Anger­hof. Umgeben von Wald in einem phan­tasievoll angelegten Parkan­we­sen freuen Sie sich auf echte Entspan­nung in einem sehr per­sön­lich gestal­teten Ambi­ente des Hauses und lassen Sie sich als Gast ver­wöh­nen, in dem Sie Ihren Urlaub ganz indi­vidu­ell gestalten.

Ruhe und Kom­fort gehören zur Erhol­ung, wo nichts stört, ist Raum und Zeit in sich hinein zu hören. Das stil­volle Flair und die Ausstat­tung der Suiten im Haus lassen keine Wün­sche offen. Den Gästen ste­hen kom­fort­able Einzel– oder Dop­pelz­im­mer bis zur exk­lu­siven Fam­i­lien– oder Panora­ma­suite mit eigener Whirl­wanne zur Verfügung.

Zum umfan­gre­ichen Well­ness– und Schön­heit­sange­bot auf über 2.000 Quadrat­metern zählen ein Bio-Badeteich, sieben ver­schiedene Saunen und die mit dem Bay­erischen Inno­va­tion­spreis aus­geze­ich­neten Anger­hof Klang­wel­ten sowie einer großen Bäder-, Mas­sage– und Kos­metik­abteilung, die mit Aqua­jog­ging, Yoga und Pilates ergänzt wird.

Erleben Sie also hoheitliches Bade­v­ergnü­gen und aktuelle Schön­heit­spflege in entspan­nter Atmo­sphäre oder im ori­en­tal­is­chen Massage-Tempel. Ihre indi­vidu­elle Wellness-Reise führt Kör­per, Geist und Seele zu ver­schiede­nen Bädern, duf­ten­den Ölen und Kosmetik-Anwendungen mit Pro­duk­ten aus­ge­suchter Topmarken.

Ein Duft-Erlebnis in der asi­atis­chen Farblicht-Sprudelwanne – ein ori­en­tal­is­ches Rasul­ritual (Ganzkör­per­peel­ing) oder ein Vitalfelsen­bad im römis­chen Stil ist ein ebenso angenehmes Erleb­nis wie an einem ver­schneiten Win­tertag ein Bad im Sole-Außenbecken.

Etwas Beson­deres ist auch „Deutsch­lands abwech­slungsre­ich­sten Bar­fußweg der Sinne“ auf dem 30.000 m2 großen Hotel­grund­stück und mit dem Bar­fußweg lernt man auch gle­ich die Outdoor-Fitnessstrecke, den Event– und Sport­stadl sowie den Natur– und Kräuter­lehrp­fad kennen.

Einen Genuss aller kuli­nar­ischen Sinne erfahren Sie in unseren Restau­ranträu­men, lassen Sie sich an Leib und Seele ver­wöh­nen. Ob am Früh­stücks­buf­fet, beim Mit­tags­menü oder bei einem abendlichen Genießer-Menü. Erleben Sie ein kuli­nar­isches Ren­dezvous der Sinne bei wöchentlich, wech­sel­nden Spezialitäten-Abenden durch eine Schlem­mer­reise mit der bay­erischen, regionalen und inter­na­tionalen Gourmet-Küche.

Nach dem Aben­dessen trifft man sich meist in der Hotel­bar zu einem frischen Pils oder in der Whisky­lounge begleitet von stim­mungsvoller Klaviermusik.

Seien Sie als Gast her­zlich willkom­men im Anger­hof Sport– und Well­nesshotel von St. Englmar. J. F. Groehn

Hotel Anger­hof
Inh. Franz Wag­n­er­mayr
Am Anger 38
D-94379 St. Engel­mar
Tel.:   +49(0)9965–186-0
Fax: +49(0)9965–186-19
E-Mail: aktivimleben@angerhof.de
www.angerhof.de

 

 

 

 

 

Radeln und Entdecken

Die einzi­gar­tige Land­schaft der Erleb­nis­re­gion Neuburg-Schrobenhausen

Die Erleb­nis­re­gion Neuburg-Schrobenhausen ist ger­adezu ideal für Rad­touren der beson­deren Art. Durch die abwech­slungsre­iche, über­wiegend flache Land­schaft führen in Ost-West Rich­tung, Fer­n­rad­wege wie der Donau­rad­weg und der Amper-Altmühltal-Radweg sowie die beson­ders malerisch gele­gene Paar­tal­tour. Die nördlich­ste Tour der Wasser-Rad-Wege, die Nord­schleife „Hopfen– und Bier“ vere­int in Kürze bekan­nte und weniger bekan­nte Wasser­erleb­nisse mit geschicht­strächti­gen und kuli­nar­ische Erlebnisse.

Der Donau­rad­weg führt den Radler von Westen her in die alte Res­i­den­zs­tadt Neuburg an der Donau. Im weit­eren Ver­lauf fährt man durch den Auwald zum ehe­ma­li­gen Jagdschloss Grü­nau. An der Paar­tal­tour liegen Hin­terkaifeck, die Lenbach­stadt Schroben­hausen im Spargel­land mit ihrer his­torischen Alt­stadt und dem Stadt­wall. Als­dann führt der Rad­weg weiter gen Süden durch das idyl­lis­che Goachat.

Schroben­hausen gehört nicht nur zu den 100 Genus­sorten Bay­erns, son­dern ist auch Aus­gangs– und End­punkt einer Rad­tour zu den Schlössern der Erleb­nis­re­gion. Ent­lang der Strecke kommt man zu vier Schlössern aus vier Jahrhun­derten, wobei drei davon ehe­ma­lige Wasser­schlösser sind. Auf der Kirchen­tour rund um Schroben­hausen ent­deckt man elf bemerkenswerte Kirchen aus der Zeit des 15. bis 18. Jhdt.. Nicht zu überse­hen ist die wei­thin sicht­bare Wall­fahrt­skirche „Maria Bein­berg“, die sich auf einem reizvoll bewalde­ten Hügel befindet.

Der Amper-Altmühl-Radweg ist geprägt durch drei einzi­gar­tige und unter­schiedliche Natur­räume der Erleb­nis­re­gion Neuburg-Schrobenhausen, führt er doch von Nor­den herk­om­mend durch das Urdo­nau­tal in Donau­tal und weiter durch den Auwald ins Donau­moos. Das Spek­trum reicht von zerk­lüfteten Felsen bis zur schier unendlichen Weite der tief­schwarzen Erde des Donaumooses.In Mit­ten des größten Nie­der­moor Süd­deutsch­lands fan­den die größten Land­säugetiere Europas eine Heimat. Die Anlage im HAUS MOOS beherbergt rund 30 dieser beein­druck­enden Tiere.

Let­ztlich gelangt man auf dem Amper-Altmühtal-Radweg gen Süden in das welt­bekan­nte Schroben­hauser Spargel­land, in dem sich bis zum 24. Juni alles um das königliche Edel­gemüse dreht.

J.F.Groehn

Tourist-Information Neuburg-Schrobenhausen, 86633 Neuburg
an der Donau, Tel.: 08431–90 83 30
tourismus@neuburg-schrobenhausen.de
www.neuburg-schrobenhausen.de/tourismus

Foto: Rainer Hassfurter

Lamer Winkel“

Genießen Sie Ihren Urlaub dort, wo der Bay­erische Wald noch ursprünglich ist  … denn mehr Bay­erischer Wald geht nicht!

Hier im „Lamer Winkel“ zeigt der Bay­erische Wald sein schön­stes Gesicht:

Eine idyl­lis­che Land­schaft geprägt durch teils unberührter Natur, schier end­losen Wäldern und kristal­lk­laren Bächen, mit einem ein­ma­li­gen Rund­blick vom Arber oder Grenzberg Osser über den Bayer– und Böhmerwald.

Beschilderte Wan­der­routen führen durch angenehm erfrischend duf­tende Nadel­wälder, teils auf naturbe­lasse­nen Wegen rund um das weite Tal des Weißen Regen mit den Luftkurorten Arrach und Lam und dem Erhol­ung­sort Lohberg.

Vom Spazier­gang auf dem SAGEN­haften Rundweg oder rund um den Kleinen Arbersee mit seinen berühmten Schwim­menden Inseln bis zur Tages­tour auf der Königse­tappe am Prädikatsweg Gold­steig über die „Acht Tausender“, ist für jede Kon­di­tion­sklasse etwas dabei. Natür­lich gibt es markierte Strecken für Nordic Walker, aber auch alle anderen Ziele kann man gut mit Stöcken erre­ichen. Immer eine Alter­na­tive: Mit der Gondel auf den Gipfel des Bay­er­wald­königs und echte Höhen­sonne genießen. Erleb­nis­re­ich ist das Märchen– und Gespen­ster­schloss oder eine Führung durch das Arracher Moor sowie ein Besuch im neuen NaturArtPark.

Ein Abstieg unter‘s Gebirge im Besucher­berg­w­erk Fürsten­zeche oder ein­mal einem Glas­bläser direkt über die Schul­ter schauen, sollte man sich nicht ent­ge­hen lassen. Bes­timmt wird es aufre­gend, im Bayerwald-Tierpark der heimis­chen Tier­welt Auge um Auge gegenüber zu ste­hen. Wolf, Wild­katze und Luchs kommt man sonst nicht so nahe. Wer dann Natur pur getankt hat, ist „reif“ für Entspan­nung im Seepark, im Osser­bad oder für eine gemütliche Einkehr in den Cafés und Gast­stät­ten in den Orten oder auf einem der uri­gen Einöd­höfe der Wald­bauern. Die Sagengestal­ten Osser-Riese und Riedelstein-Hexe sor­gen dafür, dass auch bei den Kids keine Langeweile aufkommt. Machen Sie Urlaub mit „Mehrw­ert“: Unsere Gäste haben freie Fahrt mit Bus und Bahn in der Region und mit dem Wan­der­bus in den Böhmerwald!

J. F. Groehn

Tourist Info Lam, Tel. 09943/777, www.lamer-winkel.bayern

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Tölzer Land

Zwis­chen Gipfeln und Seen bietet Urlaub für alle Sinne

Die Land­schaft ist wie gemalt, hin­ter jedem Hügel und hin­ter jeder Kurve eröffnet sich eine neue, faszinierende Per­spek­tive. Das Tölzer Land im idyl­lis­chen Alpen­vor­land südöstlich von München bietet mit seinen imposan­ten Gipfeln, her­rlich blau schim­mern­den Seen und rauschen­den Gebirgs­bächen ein Traum­re­vier für Erhol­ungssuchende gle­icher­maßen wie für Wanderer.

Die Urlaub­sre­gion vere­int alles, was so typ­isch für‘s bay­erische Voralpen­land ist: Natur, Tra­di­tion, Heimatver­bun­den­heit und eine Land­schaft, deren Schön­heit und Far­ben schon den bekan­nten expres­sion­is­tis­chen Maler Franz Marc begeis­terte, der sich in Kochel nieder­ließ und dessen Werke im dort gele­ge­nen Franz-Marc-Museum zu bewun­dern sind.

Über 350 km fein­ste Wan­der­wege schlän­geln sich ent­lang der Flusstäler von Loisach, Isar und Jachen hoch in die Flanken von Brau­neck und Her­zog­stand; von der Klet­ter­par­tie über Berg­touren bis hin zu Hütten– und Almwan­derun­gen. Zu den reizvoll­sten Routen zählt der Große Höhen­weg am Brau­neck, der ein einzi­gar­tiges Panorama parat hält: Bei guter Sicht blicken Wan­derer über den Starn­berger See bis nach München. Im Süden ragen die glitzern­den Alpengipfel des Kar­wen­dels– und des Wet­ter­steinge­birges mit der Zugspitze in den Himmel.

Die erste „Zaunguckerl-Woche“ findet vom 07. Bis 15. Juli 2018 im Tölzer Land statt und han­delt von Bienen, Blüten und Bauerngärten.

Lila Laven­del, goldgelbe Kamille und blaue Sal­beiblüten, dazwis­chen pinker Phlox, rosa Fed­er­nelken und rubin­rote Rosen­sträucher. Mit bun­ten Blüten, betören­den Düften und erlese­nen Geschmack­ser­leb­nis­sen ver­spricht die „Zaunguckerl-Woche“ ein Fest für alle Sinne zu wer­den. Erst­mals öff­nen 24 Gärten ihre Pforten und bieten Besuch­ern Ein­blicke in die regionalen Pflanzenparadiese.

Ins­ge­samt kön­nen 24 Grü­nan­la­gen im gesamten Land­kreis besichtigt wer­den. Hin­ter jeder Pforte öffnet sich ein indi­vidu­ell gestal­tetes Pflanzen­paradies, dessen Erkun­dung zusam­men mit dem jew­eili­gen Schöpfer einzi­gar­tig ist. J. F. Groehn

Tölzer Land Touris­mus
Tel.: 08041 / 505206
www.toelzer-land.de


Baumeister Verlag | aktiv im Leben | Reiseerlebnisfuehrer.de