5 Tipps für ein sicheres  Zuhause

5 Tipps für ein sicheres Zuhause

1. Rauben Sie Ein­brech­ern Zeit! Sind Ein­brecher nicht in weni­gen Minuten im Haus, so suchen sie erfahrungs­gemäß das Weite. Gut […]

Bitte Emotionen aufarbeiten !

Doku­men­tarfilm „Emo­tion“ berichtet ein­drucksvoll über die Entste­hung von Krankheiten Es gibt Men­schen, die trinken gesun­des Wasser, sie essen gesund, sie […]

Hautpflege im Alter

Hautpflege im Alter

Wichtige Tipps von Apothek­erin und Juka d’Or-Inhaberin Astrid Lang Da die Haut im Alter zunehmend trocken bis sehr trocken wird, […]

Die Faltbox Mini von meori!

Die Faltbox Mini von meori!

Den eige­nen Style frei ent­fal­ten. Ob zu Hause oder unter­wegs, zum Ver­schenken oder selbst Behal­ten! Die meori Falt­box Mini ist […]

Der Dokumentarfilm Emotion

Der Dokumentarfilm Emotion

Der Doku­men­tarfilm Emo­tion ist einer der wichtig­sten, wenn nicht gar der wichtig­ste Film, über die Entste­hung von Krankheiten. Es gibt Menschen, […]

Wellness der Extraklasse

Wellness der Extraklasse

Sie haben es sich ver­di­ent: Zeit für sich, dabei entspan­nen, neue Energie tanken und gle­ichzeitig dem Rücken und den Beinen […]

Wenn auch die Küche in die Jahre kommt

Wenn auch die Küche in die Jahre kommt

Mit neuen Schrank­fron­ten kön­nen Sie Ihre Küche schnell ren­ovieren Macken an den Türen, Schram­men auf der Schublade: Vor allem an […]

Im Reich der urigen Buchen

Im Reich der urigen Buchen

Den hes­sis­chen Nation­al­park Kellerwald-Edersee bar­ri­ere­frei erleben Ihre Blät­ter leuchten früh­ling­shaft hell­grün, die grauen Stämme imponieren mal mit glat­ter, mal mit […]

Rückzugsort im Grünen

Rückzugsort im Grünen

Garten­häuser wer­den zum neuen Lieblingsplatz Garten­häuser bieten nicht nur die Möglichkeit, Werkzeuge vor der Wit­terung zu schützen, son­dern auch, eine […]

Dank Steuersoftware – mehr Geld zurück vom Finanzamt

Dank Steuersoftware – mehr Geld zurück vom Finanzamt

SteuerS­par­Erk­lärung 2019: Zuver­läs­sig und sicher Die Abgabe einer Steuer­erk­lärung lohnt sich fast immer: Eine aktuelle Auswer­tung des Sta­tis­tis­chen Bun­de­samts für […]

Camping? Bitte einsteigen!

Immer mehr Men­schen ent­decken das Reisen mit dem Wohnmobil

Per­fekt aufwachen im Urlaub geht so: Draußen zwitsch­ern die Vögel. Einge­hüllt in die eigene Bettdecke fällt der erste Blick im Mor­gen­grauen auf einen dampfenden See. Oder auf gold­ene Son­nen­strahlen auf leuch­t­en­den Berggipfeln. Oder auf eine zart vom Tau benet­zte Wiese. „Nir­gends ist man so nah an der Natur, wie beim Camp­ing“, sagt Helge Vester. „Und immer genau in den faszinierend­sten Augen­blicken des Tages.“ Der Marketing-Chef der Firma Deth­leffs aus Isny im All­gäu weiß genau, wovon er spricht. Er selbst packt regelmäßig sein Wohn­mo­bil auch für kurze Aus­flüge am Woch­enende in den Alpen und inter­es­sante Städtetrips.

Mit dieser Lei­den­schaft liegt er voll im Trend: Immer mehr Men­schen ent­decken die Vorteile des mobilen Reisens. Egal ob idyl­lis­che Wiese oder Fünf-Sterne-Camping-Resort mit Well­nes­san­lage, ob Kurztrip an den näch­sten See oder Urlaub prak­tisch vor der Haustür, Reisende mit Wohn­wa­gen und Wohn­mo­bilen erkun­den in ganz Europa her­rliche Land­schaften und leb­hafte Städte. Camp­ing– und Stellplätze von gün­stig bis lux­u­riös sind seit Jahren die Gewin­ner der Touris­mus­branche. Die Gründe dafür leuchten bei genauerer Betra­ch­tung ein: Keine andere Form des Reisens ist so entspan­nend, wie die im eige­nen Car­a­van oder Wohn­mo­bil. Camping-Liebhaber schätzen vor allem abso­lut flex­i­ble Abfahrt­szeiten, keine Vorschriften, keine Essen­szeiten und keine lästi­gen Mitreisenden. „Selbst schlechtem Wet­ter kann man auswe­ichen“, sagt Vester.

Reich­lich Raum für Persönlichkeit

Egal wohin: Mit dabei in der Ferne ist immer das Gefühl von zu Hause. Die eigene Bettdecke und der Lieblingssaft im Kühlschrank bieten eine beson­ders wohlige Form von Kom­fort. Dazu kom­men gemütliche Sitzecken, viel Stau­raum für eigene Sachen und eine gepflegte Pri­vat­sphäre zum Beispiel im eige­nen Bad. Rund um Camp­ing­fahrzeuge entsteht immer reich­lich Raum für erhol­same Ein­samkeit oder geruh­same Zeit zu zweit. Wenn nötig, ist in etwas größeren Mod­ellen auch noch extra Platz für Gäste.

Auch Haustiere fühlen sich im rol­len­den Eigen­heim total wohl“, sagt Vester, der stets seinen Hund mit auf Reisen nimmt. Der sei auf vie­len Camp­ing­plätzen her­zlich willkom­men. „Gar kein Prob­lem.“ Offen­bar ist die Gesellschaft der Camper ein eher fre­undlicher Men­schen­schlag: „Wer will, findet ganz schnell Anschluss.“ Gespräch­s­the­men gäbe es reich­lich: Wo sind die schön­sten Stellplätze? Wo bekommt man den besten Kuchen im Ort? Wo kann man Wan­dern, Radeln, Paddeln?

Wer absolute Ruhe sucht, findet die vor allem in der Neben­sai­son. Auch auf beliebten Camp­ing­plätzen gibt es dann abgele­gene, ein­same Ecken – ganz ohne ewig gesprächs­bere­ite Nach­barn. „Wobei die oft vor allem Camping-Anfängern gerne hil­fre­ich mit Tipps und Tricks zur Seite ste­hen.“ Denn zugegeben: Die erste Reise mit einem Wohn­wa­gen oder einem Reise­mo­bil ist für fast alle ein Aben­teuer. „Aber ein sehr schönes“, findet Helge Vester. Der Ein­stieg in die abso­lut flex­i­ble Reise­form sei eigentlich ganz ein­fach: „Auch Anfänger kön­nen nach einer kurzen Ein­führung von einem erfahre­nen Ansprech­part­ner direkt durchstarten.“

Fahrsicher­heit­strain­ing für Einsteiger

An die Größe des Fahrzeugs gewöhne man sich schnell. Oft reicht eine Probe­fahrt auf einem leeren Park­platz aus, weil Rück­fahrkam­eras das Rang­ieren erle­ichtern. Wer auf Num­mer Sicher gehen will: Auto­mo­bil­clubs und Wohn­mo­bil­her­steller bieten regelmäßig Fahrsicher­heit­strain­ings an. Nur: Welches Fahrzeug ist eigentlich das richtige? Die Antwort auf diese Frage findet man direkt im Ursprung der Camp­ingkul­tur: in Isny im Allgäu.

Wo der Wohn­wa­gen einst „geboren“ wurde

Direkt am Fuße der nördlich­sten Aus­läufer der mächti­gen Alpen­ket­ten, betreibt die Firma Deth­leffs eines der mod­ern­sten und größten Pro­duk­tion­swerke in ganz Europa. Dort wer­den regelmäßig Führun­gen ange­boten. Wer sich weniger für die Tech­nik als für die Nutzung inter­essiert: Im benach­barten Ausstel­lungszen­trum finden Besucher eine höchst per­sön­liche Beratung und kön­nen sich in aktuellen Mod­ellen umsehen.

Hier steht, was im Trend liegt: Zum Beispiel kom­pakte Reise­mo­bile oder fam­i­lien­gerechte Wohn­wa­gen. Alle­samt aus dem 283.000 Quadrat­meter großen Deth­leffs Werk vor Ort. Klingt gigan­tisch, ist es auch. Hat aber vor über 90 Jahren ganz klein ange­fan­gen: Näm­lich mit dem beschei­de­nen Wun­sch nach mehr Nähe. Die Land­schafts­ma­lerin Fridel Edel­mann wollte 1931 ihren Mann Arist Deth­leffs gerne auf seine Geschäft­sreisen begleiten. Der Peitschen– und Ski­stock­her­steller war beru­flich viel unter­wegs. Sie wün­schte sich „eine Art Zige­uner­wa­gen“. Der sollte ihr als Ate­lier und dem Paar als Schlaf­stätte dienen. Also baute Arist Deth­leffs seiner Frau in der heimis­chen Garage im All­gäu das erste „Woh­nauto“. Zusam­men gin­gen sie auf Reisen und ver­bre­it­eten so eher zufäl­lig die Idee des Wohn­wa­gens. Die Anfra­gen nach „so einem Wohnan­hänger“ häuften sich und entwick­el­ten sich zu einer ganz neuen Form des Reisens. Das Car­a­van­ing war geboren.

Bis heute schätzen viele das, was für Arist Deth­leffs über Jahrzehnte hin­weg der Antrieb seines Han­delns war: sichere und zuver­läs­sige Fahrzeuge für die ganze Fam­i­lie bauen. Dieser Gedanke ist fest in der Fir­men­philoso­phie des Unternehmens ver­ankert. Und klappt auch zuver­läs­sig: Jedes Jahr zeich­nen unab­hängige Forschungsin­sti­tute Deth­leffs mit Preisen aus, die der Firma inno­v­a­tives Denken, max­i­male Fair­ness oder ein­fach eine gute Qual­ität bescheinigen.

Helge Vester nimmt diese Ausze­ich­nun­gen stets freudig ent­ge­gen. Viel wichtiger ist ihm aber, dass seine Kun­den zufrieden sind. „Car­a­van­ing bedeutet Frei­heit und tat­säch­lich auch ein Stückchen Aben­teuer. Genießen kann ich das aber nur, wenn ich mich auf mein Fahrzeug ver­lassen kann – das hat für uns höch­ste Priorität.“

INFO
Bei den Werks­führun­gen und im Ausstel­lungszen­trum in Isny kön­nen Besucher die Her­stel­lung von Car­a­vans und Reise­mo­bilen in einer der mod­ern­sten Pro­duk­tion­swerk­stät­ten Europas besichti­gen und die neusten Mod­elle ent­decken. Weit­ere Infor­ma­tio­nen rund um Deth­leffs und das Ausstel­lungszen­trum unter www.ausstellungszentrum.dethleffs.de

Kon­takt:
Deth­leffs Gmbh & Co. KG
Arist-Dethleffs-Straße 12
88316 Isny im All­gäu
Tele­fon: +49 7562 987 0
info@dethleffs.de

 

 

 

5 Tipps für ein sicheres Zuhause

1. Rauben Sie Ein­brech­ern Zeit! Sind Ein­brecher nicht in weni­gen Minuten im Haus, so suchen sie erfahrungs­gemäß das Weite. Gut gesicherte Fen­ster und Türen sind daher beson­ders wichtig.

2. Sich­ern Sie die neu­ral­gis­chen Punkte! Sta­tis­tiken zeigen: Ein­brecher nutzen fast immer Fen­ster oder Ter­rassen­türen zum Ein­stieg. Eine Nachrüs­tung mit Fen­ster– und Tür­sicherun­gen ist prob­lem­los möglich, z.B. mit der WinSafe-Serie von BURG-WÄCHTER. Der Ein­bau der zer­ti­fizierten Pro­dukte wird übri­gens von der KfW-Bank mit bis zu 20 Prozent bezuschusst.

3. Schrecken Sie Ein­brecher ab! Eine Videokam­era oder Alarm­sirene am Haus zeigt: Wir sind gut gegen Ein­brecher geschützt!

4. Simulieren Sie Anwe­sen­heit! Ein überquel­len­der Briefkas­ten und über Tage geschlossene Rol­los zeigen Ein­brech­ern: Da ist nie­mand zu Hause! Über das Smart Home Alarm­sys­tem BURG­pro­tectTM simulieren Sie Anwe­sen­heit. Die Funksteck­dose Plug schal­tet TV-Geräte oder Lam­pen ein und aus, als wären Sie daheim.

5. Sich­ern Sie Ihre Wert­ge­gen­stände! Und wenn der Ein­brecher es doch ins Haus geschafft hat? Dann soll­ten Wert­ge­gen­stände, wichtige Doku­mente und Liebge­wonnenes in einem Tre­sor gesichert sein. BURG-WÄCHTER stellt mit dem Combi-Line CL 20 E aktuell den Test-Sieger bei „Stiftung Warentest“.

Mehr Infos: www.burg.biz

 

 

Die heilende Moortradition von Bad Aibling

Im ober­bay­erischen Mang­fall­tal, umgeben von grü­nen Wiesen und Hügeln, liegt das Moorheil­bad Bad Aib­ling. Der schmucke Kurort punk­tet nicht nur mit seiner typ­isch ober­bay­erischen Gast­fre­und­schaft. „Schwarzes Gold“ nennt man in Bad Aib­ling das Moor, das hier erfol­gre­ich zum Wohl der Gesund­heit einge­setzt wird.

Seit über 100 Jahren kom­men Urlauber gern nach Bad Aib­ling: In Bay­erns ältestem Moorheil­bad – und zugle­ich jüng­stem Ther­mal­bad – dreht sich alles um Gesund­heit und Wohlfühlmo­mente für Kör­per und Seele. Von der Heilkraft des Moores wusste auch schon Dr. Desiderius Beck, der bay­erische Gericht­sarzt, dem Bad Aib­ling seine „Moor­tra­di­tion“ ver­dankt. Das Moor spe­ichert die Wärme und gibt sie nur sehr langsam wieder ab, sodass eine Art gesun­des, kün­stliches Heil­fieber entsteht. Die Abwehrkräfte wer­den gestärkt, die Haut gere­inigt und der Kopf befreit. Auch die wohltuende Wirkung des Bad Aib­linger Heil­wassers, das aus der fluor– und jod­halti­gen Heilquelle „Desiderius“ sprudelt und staatlich anerkannt ist, wurde nachgewiesen und in nahezu allen medi­zinis­chen Bere­ichen bere­its einge­setzt. Mit seinen 39 Grad aktiviert und regener­iert das min­er­alis­che Heil­wasser den Organismus.

Im Jahr 2020 feiert Bad Aib­ling ein Doppel-Jubiläum: 175 Jahre Moor­bad und 125 Jahre Heil­bad. Bere­its Mil­lio­nen Besucher sind in ein heißes Moor­bad einge­taucht und haben von der Heilkraft der Desiderius-Quelle prof­i­tiert. Gäste lockt die Kurstadt außer­dem mit einem bre­iten Wellness-Angebot, einer vielfälti­gen Sauna­land­schaft sowie einer wun­der­schö­nen Natur­land­schaft direkt am Alpen­rand gele­gen. Mehr Infos findet man unter www.bad-aibling.de

Mit Entspannung gegen den Schmerz:

Inno­v­a­tive Ther­a­pie­un­ter­lage für den Nacken

Stechen in der Schul­ter, Kopf­schmerzen, ein verkrampfter Nacken – Beschw­er­den wie diese kennt wohl jeder. Ursache sind meist All­t­ags­ge­wohn­heiten wie stun­den­langes Sitzen am Bild­schirm, Stress oder Fehlhal­tun­gen. Diese bestraft der Kör­per mit Verspan­nun­gen: „Wer­den Muskeln über­lastet, ver­härten sie sich und wer­den schlechter durch­blutet – das führt zu Schmerzen“, erk­lärt Robert Bor­dás, studierter Osteopath und Phys­io­ther­a­peut. Durch gezieltes Dehnen der Muskeln, Bän­der und Faszien in den belasteten Regio­nen lassen sich diese Verspan­nun­gen behan­deln. Doch ein Ter­min beim Ther­a­peuten kostet Zeit und die ver­schriebe­nen Stun­den sind oft ger­ing. Als Ther­a­pie­un­ter­stützung für zu Hause ist deshalb in Zusam­me­nar­beit mit Robert Bor­dás ARTZT vital­ity Crani­bas entstanden.

Durch Auflage auf die speziell geformte Ther­a­pie­un­ter­lage findet unter­halb des Hin­terkopfes ein leichter Druck und Zug statt. Die Musku­latur im oberen Nack­en­bere­ich wird dadurch sanft gedehnt und entspannt. Die schmerzen­den Kopfge­lenke wer­den ent­lastet und gewin­nen an Mobilität.

Alle Infos unter: artzt.eu/cranibas

Bitte Emotionen aufarbeiten !

Doku­men­tarfilm „Emo­tion“ berichtet ein­drucksvoll über die Entste­hung von Krankheiten

Es gibt Men­schen, die trinken gesun­des Wasser, sie essen gesund, sie treiben Sport, laufen, joggen, machen Yoga, medi­tieren und ihr Kör­per spricht trotz­dem noch zu ihnen — durch Herz­erkrankun­gen, Krebs, Allergien. Woran liegt das? Liegt der Kern des Prob­lems etwa in unseren „Emo­tio­nen“?! Erfahrun­gen und Erin­nerun­gen, die im Unter­be­wusst­sein begraben sind und sich so Aus­druck verleihen?

Die Doku­men­ta­tion Emo­tion zeigt uns ein­drucksvoll in Inter­views mit Wis­senschaftlern aus den Bere­ichen Medi­zin, Quan­ten­physik, Kine­si­olo­gie, Biolo­gie und Genetik, dass tief sitzen­der, emo­tionaler Bal­last oft­mals die grund­sät­zliche Ursache von Krankheiten ist und dass durch die Aufar­beitung dieser Emo­tio­nen kör­per­liche und seel­is­che Gesund­heit möglich wird.

Zu Wort kom­men weltweit renom­mierte Experten, wie der Chi­ro­prak­tiker Dr. Joe Dis­penza, bekannt aus den Best­seller „What the bleep do we (k)now!?“, Dr. Bradley Nel­son, und viele andere.

 

Die DVD kön­nen Sie jetzt im Shop von Hori­zon­world bestellen bei www.shop.horizonworld.de
oder online anschauen unter www.spirit-movies-online.de/emotion.

 

 

 


Baumeister Verlag | aktiv im Leben | Reiseerlebnisfuehrer.de