Drei Sterne am Radhimmel

Auf Stern­fahrten lässt es sich beson­ders unbeschw­ert radeln. Wir stellen drei aus­ge­sucht schöne Touren vor. Stil­volle Unterkunft ist jew­eils das Mar­itim Hotel.

Stern­fahrt Berlin: Eine Stadt. 1000 Facetten
Berlin ist nicht nur die größte, son­dern auch eine der facetten­re­ich­sten Städte Deutsch­lands. Großar­tige Bauw­erke aus preußis­cher Geschichte wie das Bran­den­burger Tor wech­seln sich ab mit Zeug­nis­sen mod­erner Baukunst wie das Sony-Center und das The­ater am Pots­damer Platz. Und so ler­nen Sie auf dieser Stern­fahrt das mod­erne wie das his­torische Berlin ken­nen, das Berlin der deutschen Teilung und am Wannsee auch eine grüne und seen­re­iche Stadt. Ein kleiner Abstecher in die Haupt­stadt des benach­barten Bran­den­burgs ist eben­falls einge­plant. Ca. 80 Rad­kilo­me­ter, 7 Tage ÜF, ab 540,- Euro.

Stern­fahrt Dres­den: Es reizt nicht die Stadt allein Dres­den bietet Kurzweil für viele Tage Urlaub. Bauw­erke inter­na­tionalen Ranges wie Zwinger oder Sem­per­oper prä­gen diese Stadt voller Kunst, Musik und The­ater. Den­noch lohnt es sich, die Stadt­gren­zen für Reisen ins Umland zu über­queren. Sie fahren durch roman­tis­che Flusstäler, sehen prächtige Schlösser, Bur­gen und reizvolle Alt­städte. Abends kehren Sie nach Dres­den ins Mar­itim zurück. Infos: ca. 145 Rad­kilo­me­ter. 7 Tage ÜF (Kat A) ab 475,- Euro.

Stern­fahrt Königswin­ter: Darum ist es am Rhein so schön! Auf täglichen Fahrten mit Rad und Schiff erleben Sie von Königswin­ter aus welt­berühmte Bauw­erke wie den Köl­ner Dom und Bonns Beethoven-Haus sowie Naturschaus­piele wie den Ander­nacher Kalt­wassergeysir. Sie radeln durch her­rliche Land­schaften, in denen reich­lich Obst sowie Reben für exzel­lente Weine wach­sen, und steuern Wasser­bur­gen und roman­tis­che Städte wie Rema­gen und Koblenz an. Infos: ca. 185 Rad­kilo­me­ter. 6 Tage ÜF ab 460,- Euro.

Infos und Buchung:
Rück­en­wind Reisen GmbH
Am Patent­busch 14, 26125 Old­en­burg
Tel.: 0441–48597-0, info@rueckenwind.de www.rueckenwind.de

Foto: Dominik Ketz